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Windhoek |
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Die namibianische Hauptstadt, welche rund 1.600 m über dem Meeresspiegel gelegen ist, stellt für das Land, obwohl hier nur etwa 200.000 Menschen leben, eine riesige Metropole dar. Wenn man direkt nach Namibia fliegt, beginnt und endet die Rundreise auf dem rund 45 km vor der Stadt gelegenen internationalen Flughafen (Der bisherige städtische Inlandsflughafen Eros wurde Anfang 2003 geschlossen). Man wird auf der Fahrt in die Stadt bereits von der namibischen Natur mit seinen endlosen scheinenden Savannen gefangengenommen.
Die Stadt selbst sollte man am besten zu Fuß erkunden. Am besten beginnt man in der Independence Avenue (die frühere Kaiserstraße) mit dem Francois-Denkmal (gründete 1890 die Stadt), dem Meteoritenbrunnen und dem Kudu-Denkmal. Der Weg sollte dann weiter durch die Peter-Müller-Straße vorbei an der Christuskirche zum Tintenpalast, dem Sitz der Regierung führen. Von hier aus geht der Weg am zurück zum Reiterdenkmal und dann zur Alten Feste mit dem Nationalmuseum (besonders interessant: die Glocke in der Mitte der Alten Feste wurde in Leipzig hergestellt!).
Wer sich für die Geschichte Namibias begeistert, sollte einen Besuch der berühmten Turnhalle (Sitzungsort der "Turnhallen-Versammlung") nicht versäumen.
In der Fußgängerzone zwischen der Peter-Müller- und der Bülowstraße gibt es neben allen Arten 'normaler' Geschäfte eines Einkaufzentrums auch immer einige Stände von einheimischen Andenkenhändlern (allerdings sind die Schnitzereien in Okahandja weitaus preiswerter)
Nur etwa 25 km vor den Toren der Stadt im Komas-Hochland liegt der Daan-Viljoen-Wildpark, der neben Wanderwegen auch viele der einheimische Tiere (z.B. Bergzebras, Paviane, Springböcke) zu bieten hat. Wer nicht in der Stadt übernachten oder zelten (Achtung nachts teilweise recht kalt) möchte, findet hier auch ein staatliches Rastlager.
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