Willkommen
namib.de Reiseziele Waterberg
Reiseziele
Waterberg
Anreise
Übernachten
Reisetipps
Geschichte
Bewohner
Geographie
Literatur
Rezepte
Adressen
Waterberg
WaterbergIn der Nähe der ehemaligen Missionsstation am Waterberg befindet sich heute das staatliche Restcamp Bernabé-de-la-Bat. Auf dem Plateau des 48 km langen und bis zu 16 km breiten Waterberges gibt es mitten in der trockenen Savannenlandschaft eine Art grüne Insel. Da dieser Berg frei in der flachen Landschaft steht, kommt es dazu, daß die Niederschläge in der Regenzeit hier abgefangen werden. Eine Besichtigung des Plateaus ist allerdings nur eingeschränkt möglich: zum einen gibt es zweimal täglich Soldatenfriedhof am WaterbergGeländewagenausfahrten und außerdem kann man den Berg in kleinen Gruppen in mehrtägigen Wanderungen zu Fuß erkunden. Neben den bekannten Tierarten (z.B. Kudus, Impalas, Antilopen) findet man hier auch einige, welche erst angesiedelt wurden (z.B. Giraffen). Wenn man Glück hat, kann man auch eines der Nashörner sehen. Besonders aufpassen sollte man auf die Paviane (die es auch in anderen Lagern gibt), da sie gelernt haben aus den Touristen einen Gewinn zu ziehen: sie sind ständig auf der Suche nach Nahrung und lassen dabei kein offenes Fenster und keinen Abfalleimer außer Acht.
Im Gelände des Parkes gibt es auch einige kürzere Wanderungen, z.B. zu den Ruinen der Missionsstation und hoch zum Plateau.
Eine wichtige Rolle spielt diese Region auch in der Geschichte der interner LinkHerero: es ist der Ort der größten Schlacht zwischen der deutschen Kolonialmacht und den Ureinwohnern am 11. August 1904 als Entscheidung des Hereroaufstandes. Zu diesem Aufstand gibt es ein sehr ausführliches Buch von Walter Nuhn: Sturm über Südwest (ISBN: 3-7637-5852-6), welches auch auf die Gründe dieses Aufstandes eingeht.
Tipps
  • Der Weg vom Rastlager auf den Waterberg beginnt etwas rechts von der vom Restaurant kommenden Straße zwischen den Bungalows 40 und 89 und ist durch Fußabdrücke gekennzeichnet, der im Plan verzeichnete Montainview-Weg bietet nur einen Blick zum Berg, aber nicht davon herunter.
  • Im Lager gibt es reichlich Paviane (engl. Baboon) und die können nicht nur die Mückenschutztüren der Bungalows öffnen, sondern nutzen auch offene Fenster um dann die Schränke der Küche zu durchsuchen
  • Im Restaurant ist das Springbockgulasch eine echte Empfehlung (natürlich ist auch der Rest Spitze)
  • Wenn Ihr auf dem Weg zum interner LinkEtoscha NP seid, könnt Ihr Euch das Geld für die Fahrt auf den Berg sparen
  • auf dem Weg Richtung Norden kommt man in Ojiwaronge vorbei: hier gibt es mehrere Internetcafes, das beste ist an der Ecke Bahnhost-/Hage-Geingob-Straße.
Reisen online - Last Minute,Pauschalreisen & Flüge
Druckversion © Erik Reuter 1996, 2009 - Letzte Aktualisierung 09/06/2017, 16:40 Uhr - Impressum