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um 25000 v.u.Z.
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Älteste Felsbilder und Spuren von menschlicher Besiedlung
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um 1000 v.u.Z.
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das ganze Land wird von Wildbeutertruppen bewohnt
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um 0
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Einwanderung der Nama
Beginn der Schafhaltung, später Ziegen und Rinderhaltung
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15 Jh.
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Buschleute, Damara und Nama leben in Gebiet des heutigen Namibia
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1485
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der Portugiese Diogo Cão erreicht auf seiner Fahrt zum Kreuzkap die südwestafrikanische Küste
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1487/88
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Bartolomeu Diaz erreicht auf seiner Umsegelung des Kaps der Guten Hoffnung die Gegend des
heutigen Lüderitz (Diaz-Point)
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ab 16. Jh.
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Einwanderung der Bantu-Stämme
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18. Jh.
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englische und amerikanische Walfänger jagen vor der namibischen Küste, Stützpunkte in Walvis Bay, Sandwich Harbor und Lüderitz
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ab 1760
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Oorlam-Kommandos wandern aus dem Kapland über den Oranje ein
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um 1800
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der Stamm der Afrikaner bildet sich um die Famile des Oorlam-Führers Jager Afrikaner heraus
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ab 1800
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Vordringen der Herero nach Süden
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1805
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Beginn der Missionstätigkeit: Londoner Mission in Warmbad und Betanien
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um 1830
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Beginn der Einbeziehung Südwestafrikas in den Aktivitätsbereich weißer Händler aus dem Kapland
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1830
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Zusammenstoß der Herero mit den Nama und Oorlam; Jonker Afrikaner besiegt die Herero und treibt sie in den Norden zurück
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1840
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Jonker Afrikaner läßt sich in Windhoek nieder
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1840/62
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Vorherrschaft der Nama unter der Führung von Jonker Afrikaner
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1842
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Beginn der Rheinischen Mission
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1850
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Jonker Afrikaner verlegt seinen Sitz nach Okahandja
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1858
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Friedenskonferenz von Hoachanas
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1863/70
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Freiheitskrieg der Hereros; zeitweise Unterdrückung der Nama
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1870/80
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"Zehnjähriger Friede"
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1871
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Mischlinge aus dem Kapland lassen sich unter Führung von Kaptein Hermanus van Wyk in Rehoboth nieder ( Rehobother Baster)
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1884
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das Deutsche Reich erklärt seine Schutzherrschaft über die 1883 vom Bremer Kaufmann Lüderitz erworbenen Gebiete; 1885 gehen diese in den Besitz der Deutschen Colonial-Gesellschaft für Südwest-Afrika über
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1884/85
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das Deutsche Reich schließt mit mehreren Häuptlingen Schutzverträge
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1886
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das Deutsche Reich und Portugal einigen sich über die Nordgrenze
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1889/90
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Eintreffen der Schutztruppe unter Hauptmann Curt von François und Niederlassung in Windhoek
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1890
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Vertrag von Sansibar zwischen dem Deutschen Reich und Großbritanien:
im Tausch gegen Sansibar erhält das Schutzgebiet mit dem Caprivi-Zipfel Zugang zum Sambesi
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1891
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Windhoek wird Amtssitz des deutschen Kommissariats
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1893
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die ersten weißen Siedler lassen sich in Windhoek nieder, Beginn des regelmäßigen Schiffsverkehrs der Woermann-Linie nach Südwestafrika
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1894
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Major Leutwein (ab 1898 Gouverneur) löst v. François ab, gründet die erste Militärstation und besiegt den Nama-Häuptling Hendrik Witbooi
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1896
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Errichtung der Roten Linie im Norden als Schutz gegen das Eindringen der Rinderpest
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1897
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Eindringen der Rinderpest an der Ostgrenze
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1900
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Gründung der Otavi-Minen- und Eisenbahngesellschaft und Eröffnung der Mine Tsumeb
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1902
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Fertigstellung der Eisenbahnlinie Swakopmund-Windhoek
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1903/06
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Großer Aufstand der Nama und Herero gegen die Kolonialherrschaft; Niederwerfung und starke Dezimierung beider Völker (Schlacht am Waterberg 1904)
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1908
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Entdeckung der ersten Diamanten in der Nähe von Lüderitz; Fertigstellung der Eisenbahnlinien Lüderitz-Keetmanshoop und Swakopmund-Grootfontein
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1912
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Eröffnung der Eisenbahnlinie Keetmanshoop-Windhoek
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1915
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Kapitulation der deutschen Schutztruppen vor den britisch-südafrikanischen Truppen am 9. Juli bei Tsumeb
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1919
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das Deutsche Reich verliert durch den Vertrag von Versailles seine Kolonien
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1920
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die Südafrikanische Union erhält ein C-Mandat über Südwestafrika lt. Artikel 22 der Völkerbundsatzung
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1946
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Südafrika weigert sich, sein Völkerbundsmandat in eine UN-Treuhandschaft umzuwandeln
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1958/60
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Entstehung der Widerstandsbewegungen (OPO, SWANU, SWAPO)
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1959
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ein Protest der Schwarzen aus der Alten Werft gegen ihre Umsiedlung nach Katutura führt am 10. Dezember zu einer blutigen Auseinandersetzung mit der Armee
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1960
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Äthiopien und Liberia klagen beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag Südafrika an, seine Mandatspflicht zu verletzen und verlangen, daß Südwestafrika der Aufsicht der UNO unterstellt wird
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1964
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der Odendaal-Plan, der die Einrichtung von zehn Homelands in Südwestafrika vorsieht, wird von der südafrikanischen Regierung angenommen
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1966
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der Internationale Gerichtshof weist die Klage gegen Südafrika ab; im Oktober erklärt die UNO wegen der Anwendung der Apartheidsgesetze das Mandat für beendet, gründet den »UNO-Rat für Namibia« und überträgt diesem die Verantwortung für das Territorium; an der Nordgrenze nimmt die SWAPO ihre Guerrilla-Tätigkeit auf
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1968
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die UNO führt den Namen »Namibia« ein
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1971
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der Internationale Gerichtshof bestätigt die UNO in ihrer Rechtsauffassung und erklärt die Präsenz Südafrikas für illegal
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1973
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Ovambo- und Kavangoland erhalten ihre innere Selbstregierung
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1975/77
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»Turnhallen-Konferenz«: Vertreter von elf Bevölkerungsgruppen versuchen, die Unabhängigkeit vorzubereiten
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1976
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Ost-Caprivi erhält innere Selbstregierung
der UNO-Rat für Namibia gründet das United Nations Institute for Namibia in Lusaka
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1977
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die südafrikanischen Rassengesetze werden für Namibia außer Kraft gesetzt
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1977/78
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die fünf westlichen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates, die »Kontaktgruppe«, erarbeiten Vorschläge für den Übergang zur Unabhängigkeit
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1978
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im September fordert der UNO-Sicherheitsrat in seiner Resolution 435 international überwachte Wahlen
im Dezember werden Wahlen durchgeführt, welche international nicht anerkannt werden, da der SWAPO die Teilnahme verweigert wurde, die Turnhallen-Allianz erhält die meisten Stimmen
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1979
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Gründung der Nationalversammlung als gesetzgebende Körperschaft gemäß der Turnhallen-Verfassung
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1981
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1.-14. Januar: ergebnislose Namibia-Konferenz in Genf
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1983
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Rücktritt der DTA-Regierung, Gründung einer Vielparteien-Konferenz
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1985
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Südafrika setzt im Juni eine Übergangsregierung ein, getragen von den Parteien der Vielparteien-Konferenz; Einschränkung der Befugnisse des Generalgouverneurs
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1988
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Dezember: Vertragsabschluß über den Zeitplan der Unabhängigkeit zwischen Südafrika, Angalo und Kuba
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1989
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am 1. April beginnt der Unabhängigkeitsprozeß mit einem Waffenstillstand
Eindringen von SWAPO-Käpfern, die den südafrikanischen Truppen unterliegen
Mai: Eintreffen der UNTAG zur Überwachung des Unabhängigkeitsprozesses
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9.11.1989
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Wahlen, aus denen die SWAPO als Siegerin hervorgeht
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1990
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Februar: Verabschiedung der Verfassung und Wahl Sam Najomas zum Präsidenten von Namibia; Unabhängigkeit am 21. März
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1991
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Abzug der letzten kubanischen Soldaten aus Angola Mitte des Jahres; Südafrika erklärt sich damit einverstanden, die Südgrenze in die Mitte des Oranje zu verlegen und daß die südafrikanische Enklave Walvis Bay von beiden Staaten gemeinsam verwaltet wird; Namibia wird 50. Mitglied des Britischen Commonwealth
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1992
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Dezember: erste Regional- und Kommunalwahlen, SWAPO klare Siegerin
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1993
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September: der Namib-Dollar wird als eigene Währung eingeführt (allerdings ist dieser 1:1 an den südafrikanischen Rand gebunden und dieser als Währung noch voll gültig)
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1.3.1994
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Walvis Bay wird an Namibia zurückgegeben, das Land hat somit wieder einen Hochseehafen.
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1995
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Gründung der ersten Universität in Namibia in Windhoek
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1999
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Nach einer zweifelhaften Verfassungsänderung wird Präsident Nujoma für eine dritte Amtszeit gewählt
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Nov. 2004
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Hifikepunye Lucas Pohamba wird zweiter Präsident Namibias |